Projekte für Magdeburg
Die Projekte, die wir unterstützen, sind:
innovativ
gemeinschaftlich
nachhaltig
unternehmerisch
4. Projektaufruf ist gestartet
Fristende: 25. Juni 2026
Von Freiräumen zu Möglichkeiten – Für mehr Ideen und Begegnungen in Magdeburg
Unter diesem Motto können sich in Magdeburg bis zum 25.06.2026 erneut Akteur*innen mit Projekten um eine Förderung aus dem EU-Fonds ELER bewerben. Die Projektauswahl durch die Jury erfolgt im September 2026.
Wichtig: Vorhaben im ELER sind nur dann förderfähig, wenn sie in einem Stadtteil aus der ELER-Gebietskulisse für Magdeburg umgesetzt werden.
Förderfähig sind ausschließlich Vorhaben in einem oder mehreren der folgenden Stadtteile:
Barleber See · Gewerbegebiet Nord · Sülzegrund · Großer Silberberg · Industriehafen · Herrenkrug · Diesdorf · Zipkeleben · Pechau · Kreuzhorst · Randau-Calenberge · Westerhüsen · Beyendorf-Sohlen · Beyendorfer Grund
Die Vorhaben müssen außerdem mindestens eins der folgenden Handlungsfelder aus unserer Lokalen Entwicklungsstrategie erfüllen:
- Entwicklungsräume – für eine innovativere Arbeits- und Lebenskultur
- Begegnungsräume – für mehr und attraktivere Räume der Begegnung
- Lebensraum Mensch-Natur – für eine nachhaltigere und gesündere Verbindung der gebauten Umwelt mit der Natur
Die Einreichungsfrist für diesen Aufruf endet am 25. Juni 2026.
Ein damit verbundener Beratungsprozess mit dem LAG-Management ist obligatorisch.
Domglocke CREDAMUS im Domgarten des Magdeburger Doms, vor der feierlichen Enthüllung am Pfingstsonntag, 24.Mai 2026. Fotos: Claudia Hartung
Der Domglockenverein Magdeburg e. V. setzt sich für die Erneuerung und Vervollständigung des Domgeläuts ein, um das kulturelle Erbe des Magdeburger Doms nachhaltig zu stärken. Mit dem Aufbau eines neuen zwölfstimmigen Geläuts erhält die Kathedrale einen bedeutenden Teil ihrer historischen Klangkultur zurück. Herzstück des Projekts ist die Glocke CREDAMUS, die zu den größten Glocken Deutschlands zählt. Das Vorhaben steigert die kulturelle Strahlkraft und touristische Attraktivität der Landeshauptstadt Magdeburg. Die Umsetzung wird durch EFRE-Mittel sowie einen hohen Anteil Spenden und weiterer Förderbeiträge ermöglicht.
Mehr Aufenthaltsqualität im Zentrum der Stadt
Simone Borris (Oberbürgermeistern der Landeshauptstadt Magdeburg) und Paul-Gerhard Stieger (Geschäftsführer der Magdeburger Märkte GmbH). Foto: Lara Eckstein
Mit dem Projekt „Treffpunkt Wochenmarkt“ entwickelt Magdeburger Märkte GmbH den Alten Markt als historisches Handelszentrum zu einem attraktiveren und lebendigeren Aufenthaltsort weiter. Geplant sind einheitliche Marktstände zum Verleih an Dauerhändler*innen sowie sechs große Pflanzkübel und zwei Pflanztröge mit Sitzbänken zur Verbesserung der Aufenthaltsqualität. Ziel ist es, den Wochenmarkt als Ort für regionalen Handel und Begegnung für Jung und Alt zu stärken. Bei erfolgreicher Umsetzung könnte das Konzept auch auf weitere Stadtteilmärkte übertragen werden.
Stärkung des sozialen Miteinanders
(v.l.n.r.) Mathias Kuhn (Geschäftsstraßenmanager Alte und Neue Neustadt), Bernd Noack (Quartiershausmeister), Franziska Müller (Stadtteilmanagerin Neustadt)
Mit dem Projekt „Quartiershausmeister“ wird ein innovativer Weg eingeschlagen, um das Zusammenleben im Stadtteil gezielt zu stärken. Initiiert durch den IB Mitte gGmbH im Rahmen des Geschäftsstraßenmanagements setzt das Vorhaben auf persönliche Präsenz, direkte Ansprache und leicht zugängliche Unterstützung im öffentlichen Raum.
Der Quartiershausmeister fungiert dabei als verbindende Figur zwischen den unterschiedlichen sozialen Gruppen im Quartier.
Neuer Treffpunkt für alle Generationen in der „Müntze“
Beginn der Installation der Photovoltaik-Anlage auf dem Dach.
Unter der Trägerschaft des ASB Magdeburg werden Gebäude nebst Gelände mit dem Projekt „GrünERleben“ neu konzipiert.
Magdeburg wird bunter
Die Projektmitarbeiter*innen Janine Kuske und Tony Weise bei der Beratung im Familienhaus Magdeburg.
Das Familienhaus hat es sich zum Ziel gemacht, Arbeitnehmerinnen mit Migrationshintergrund sowie deren Familien bei allen Fragen rund um den Start in Deutschland zu begleiten.
Das Angebot soll als Schnittstelle fungieren, um eine erfolgreiche Integration am Arbeitsplatz und im privaten Umfeld zu gewährleisten.
„Richtig gut ankommen für internationale Familien in Magdeburg“ ein Vorhaben vom Familienhaus Magdeburg.
Weitere Projekte werden vorgestellt, sobald sie von der Jury nominiert und erfolgreich vom Land Sachsen-Anhalt bewilligt wurden.
Aber auch auf der Website der dvs – Netzwerk ländlicher Raum – finden sich unter dem Schwerpunkt LEADER viele interessante Projekte, die beispielhaft und inspirierend sind.
Archiv
Alle Informationen zu den vergangenen Projektaufrufen sowie alle Unterlagen sind in unserem Archiv zu finden.
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Offene Sprechstunde (ohne Termin)
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